Nächste AGON-Veranstaltung:

Aufgrund der zurzeit herrschenden Gefahr durch Corona-Viren fallen bis auf Weiteres alle Veranstaltungen und Kurse aus.
Fällt auch aus: jeden Dienstag 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr Arbeit
im Keller unter der Turnhalle Villigst Schröders Gasse 7

Schwerte summt
: dienstags nach Vereinbarung Tel. 02304-22397
Treffpunkt: Schröders Gasse/Schulstraße, Villigst.
Das Treffen am Di 11.08. fällt aus!

Gäste sind herzlich willkommen.
Die Teilnahme an unseren Veranstaltungen geschieht auf eigene Gefahr


Aktuelle Beobachtungen in und um Schwerte
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Letzte Meldungen:

Jugendlicher Hausrotschwanz.
Foto AGON/Bullenda, 09.08.2020
Italienische Biene. Foto 08.08.2020 AGON/Ackermann, Best. AGON/Habedank

09.08.2020 DO-Berghofen: Hausrotschwanz
H.-G.Bullenda: Wir hatten heute einen überraschenden Besuch an unserem Insektenhotel: ein jugendlicher Hausrotschwanz. Das „Hotel“ gefiel ihm wohl so gut, dass er sich gar nicht davon trennen wollte; er hielt sich hier einige Minuten lang auf und erkundete die verschiedenen Angebote, quetschte sich auch in einige Hohlräume und spielte ein wenig mit den Halmen und Hölzchen. Dass er Insekten erbeutete, war allerdings nicht zu beobachten. Vor allem sein Verhalten spricht wohl dafür, dass es ein Jungvogel ist und kein adultes Weibchen.

08.08.2020 Schwerte-Lichtendorf: Italienische Biene
U.&D.Ackermann: Eine merkwürdig helle Biene besuchte eine Rapssortenblüte am Übergang vom Feld zur Obstwiese Altlichtendorf. K.Habedank konnte sie als Italienische Biene (Apis mellifera ligustica) bestimmen. Das ist eine italienische Bienenzüchtung. Nach Wikipedia soll sie sich durch ihren Honigsammelfleiß und ihre Friedfertigkeit auszeichnen. Sie soll inzwischen die häufigste Bienenrasse weltweit sein - nur nicht in Deutschland.

06.08.2020 Ergste: Einige Pflanzen der Höfenwiese
U.&D.Ackermann: Wir hatten sie lange nicht wahrgenommen, die Telekie mit ihren großen Blüten. Dabei muss sie schon seit Jahren irgendwo gestanden haben. Sie erinnert uns immer wieder an alte Bauerngärten, so wie wir sie vor Jahren noch am Rand des Elbsandsteingebirges gesehen haben. Ihre natürliche Heimat soll allerdings in den östlichen Südalpen sein. Aber aus Bauerngärten soll sie sich in die Umgebung verbreitet haben. Die Wilde Karde muss allerdings vor vielen Jahren mit einer Saatgutmischung an die Grenze zum Acker gekommen sein. So stachelbewehrt schützt sie sich gegen Fressfeinde. Die gefiederten Fressfeinde lädt allerdings die Eberesche geradezu ein. Sie sollen die roten Beeren fressen und die Samen mit dem Kot irgendwo wieder ausscheiden. Zu unserer Überraschung flogen heute gleich mehrere Hauhechel-Bläulinge und besuchten den blühenden Weißklee. Wie der Dost oder Origanum vulgare auf die Wiese gekommen ist, wissen wir nicht. Aber die Acker-Gänsedistel schafft so etwas leicht mit ihren flugfähigen Samen, die weit mit dem Wind vertrieben werden.

Telekie, Wilde Karde, Eberesche - Hauhechel-Bläuling auf Weißklee, Dost, Acker-Gänsedistel.
Fotos AGON/Ackermann, 06.008.2020

 

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