Der W-Markt fällt aus - wir helfen Ihnen!
So bekommen Sie Vogelfutter:

Vogelfutter. Foto AGON/Kruse, 23.11.2021

Einfach anrufen:
Tel. 0231-481235 (Krökel) oder
02304-70529 (Ackermann) oder
02304-22397 oder 01791275084 (Kruse)


Nächste AGON-Veranstaltung:

7. Abend im 2. Halbjahr: Di, 07.12., 19:30 Uhr Stadtbücherei: Berichte

Nächster Arbeitseinsatz und Infotreffen: Di, 07.12.2021 9:00 Uhr in der AGON-Werkstatt

Schwerte summt: Dienstags nach Vereinbarung um 9:00 Uhr Tel. 02304-22397 Treffpunkt: Schröders Gasse/Schulstraße, Villigst. Mitmacher sind immer gern willkommen.

Nächste Wasservogelzählung: So 12.12.2021, 9:00 Uhr

Die Teilnahme an allen unseren Veranstaltungen und Einsätzen geschieht auf eigene Gefahr.


Aktuelle Beobachtungen in und um Schwerte
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Letzte Meldungen:

02.12.2021 Ergste: Buchengallen
Von D.Ackermann: Jeder kennt sie, diese etwa 1 cm hohen Gallen auf der Oberseite von Buchenblättern. Wie winzig kleine Zitronen sehen sie aus, die mit der Spitze nach oben stehen. Dass sie von Gallmücken verursacht werden, die ihre Eier in das Blatt hineinstechen, ist ebenfalls bekannt. Aber was veranlasst den Baum eigentlich, dem ungebetenen Parasiten eine Galle als Unterkunft und Nahrung zu geben? Es ist zwar anzunehmen, dass durch das Einstechen der Eier und auch durch die Larve ständig irgendwelche Stoffe in das Blattgewebe gegeben werden, die das Wachstum der Galle hervorrufen. Will die Buche damit die Larven einkapseln? Aber wenn, warum lässt sie im Innern der Galle ständig Gewebe als Nahrung für die Larve nachwuchern? Warum lässt sie sie nicht einfach im "Gefängnis" verhungern? Fragen, die irgendwann die Wissenschaft vielleicht beantworten kann.

Mit einer Rasierklinge habe ich eine Galle längs aufgeschnitten - unfallfrei sogar für die Larve und für mich, denn das Gewebe war recht hart. Dabei war auch das wahrscheinliche Schlupfloch zu erkennen, denn nach der Verpuppung im Frühjahr will die fertige Mücke ja hinaus. Solange muss sie in ihrer Galle in der Blattstreu auf dem Waldboden ausharren. Dann ist das Blatt soweit zersetzt, dass sie unten den Ausgang findet.

Buchengallen im Juni (links eine Buchecker mit Hülle), im Dezember und mit Larve.
Fotos AGON/Ackermann, 21.06. und 02.12.2021

29.11.2021 Bürenbruch: Habicht, Turmfalke
Von D.Ackermann. Der erste Schnee dieses Winters hatte mich herausglockt. Aber selbst auf dem Bürenbruch hatte er keinen rechten Bestand. An den Waldwegen stehen Stapel von gefälltem Holz, obwohl in einem kürzlich erschienenem Interview der Tageszeitung kräftig für Fichte als Brennholz Reklame gemacht wurde. Über einem Brachland nahe der Kreuzschlenke rüttelte ein Turmfalke und am Oberlauf des Klosterbaches jagte unter Ausnutzung aller Deckungen für mich genau so überraschend wie für die potenzielle Jagdbeute ein Habicht.

Weg zum Elsebachtal, Turmfalke, Holzstoß am Weg. Fotos AGON/Ackermann, 29.11.2021

28.11.2021 Schwerte: Uhu
Von S.Jendrusch: Gerade durften wir akustische Zeugen einer Uhu-Unterhaltung werden:
Zwischen 20 Uhr war aus der Krone eines Nadelbaums zwischen Sigambrerstraße und Paul-Hoffmann-Straße laut und deutlich der Ruf eines männlichen Uhus und kurz darauf die entfernte Antwort des Weibchens zu hören. Mein Mann konnte sogar Landung und Abflug des Uhus beobachten.
Ein sehr eindrucksvolles Erlebnis, was wir aufgrund der Dunkelheit leider nicht mit einem Foto festhalten konnten.
Kommentar D.A.: Das normale Verhalten eines wildlebenden Uhus dürfte es nicht sein, dass er seine Balzrufe mitten in der Bebauung hören lässt. Aber es gibt auch immer wieder Nachrichten von Uhus, die sich mitten in der dichten Bebauung wohl fühlen. Vielleicht ist das hier solch ein Fall. Vielleicht zieht sich das Paar aus den Gärten auch wieder ins Ruhrtal zurück. Es wäre schön, wenn wir in Schwerte wieder eine nachgewiesene Uhubrut bekämen.

 

 

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