| Aktuelle Beobachtungen 2026-3 |
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Hier finden Sie aktuelle Beobachtungen vor allem aus dem Bereich
TK25-4511 Schwerte und Umgebung.
Wir freuen uns über Ihre Beobachtungen: 
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25.07.2026 Ergste: Admiral
Von U.&D.Ackermann. Es ist kaum zu glauben, aber am Abend kam der Admiral von gestern wieder, setzte sich auf verschiedene Blätter des Wilden Weins oder auf die Reiter der Pergola und verschwand erst dann wieder, nachdem er ganz bequem durch das Wohnzimmerfenster fotografiert wurde.
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Der anhängliche Admiral. Fotos AGON/Ackermann, 25.07.2026 |
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| Larve Halyomorpha halys. Foto u. Best. AGON/Habedank 25.07.2026 |
25.07.2026 Villigst:
Larve
Halyomorpha halys
Von K.Habedank. Was auf einer Tischdecke im Garten landet.
23.07.2026 Ergste: Admiral
U.&D.Ackermann. Na - wenn das kein Admiral ist, meinte meine Frau und deutete auf den hoch oben an der blendend weißen Hauswand sitzenden Falter. Und sie hatte Recht: Nach einigen Rundflügen und sehr kurzfristigen Stopps auf dem Wilden Wein setzte er sich an die Tischkante - und dort musste er seine Identität preisgeben. Es war tatsächlich ein Admiral. Als er die Flügel anhob, sah man es deutlich. Es ist übrigens des erste Mal, dass er unseren Garten besucht.
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Admiral an der Hauswand und an der Tischkante. Fotos AGON/Ackermann, 23.07.2026 |
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Pechlibelle. Foto AGON/Ackermann, 22.07.2026 |
22.07.2026 Ergste: Pechlibelle im anderen Outfit
Von U.&D.Ackermann. Eine Pechlibelle im anderen, gelblichen Outfit kam heute auf unseren Gartenteich. Sie sitzt im Bild auf der Spitze einer neuen Seerosenknospe. Nach dem Zeichen auf der Hinterleibsspitze müßte es die Kleine Pechlibelle sein. Aber die hält sich vor allem an Kiesgewässern auf. Also wird es wieder die Große Pechlibelle sein, die vor allem die häufigere Art ist.
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Raupe des Nachtkerzenschwärmers. Foto AGON/Schmeiß, 21.07.2026 |
21.07.2026 Harz: Raupe des Nachtkerzenschwärmers
Von R. Schmeiß. Bei einer Wnderung im Harz begegnete mir diese fingerdicke Raupe des Nachtkerzenschwärmers mit zwei nur angedeuteten Augen zur Abwehr von Fressfeinden und einem Stirnauge zum Sehen.
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Seerosenblüte mit Gr.Pechlibelle. Foto AGON/Ackermann
20.07.2026 |
20.07.2026 Ergste: Pechlibelle in der Büte
Von
U.&D.Ackermann. Schade dass das gestern nicht passiert ist. Heute setzt sich eine Große Pechlibelle leider nur kurz an die Blüte der Seerose. Na ja - so haben wir heute noch etwas Neues.
19.07.2026 Ergste: Drei Libellen in Blau
Von U.&D. Ackermann. Drei Libellenarten
besuchten unseren Teich zwischen dem 16.07. und heute, dem 19.07. Am 16.07. die Blaugrüne Mosaikjungfer (leider wollte sie sich nicht setzen), gestern die Große Pechlibelle und heute die Pokal-Azurjungfer oder das Saphirauge So wird es genannt, weil die Augen oberseits in tieferem Blau strahlen. Außerdem ist heute eine weitere Blüte der Seerose aufgegangen - zwar nicht blau sondern eher rötlich - aber immerhin...
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Pokal-Azurjungfer, fliegende Blaugrüne Mosaikjungfer, Seerosen-Blüte, Gr. Pechlibelle. Fotos AGON/Ackermann, 19.07.2026
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17.07.2026 Ergste: Brauner Grashüpfer
Von U.&D.Ackermann. Eine Heuschrecke hatte sich auf unseren Gartentisch verflogen oder versprungen. Es gehört schon Einiges dazu, nie zu wissen, wo man landet. Nach dem Buch von Heiko Bellmann muss es der Braune Grashüpfer sein, der zu den Feldheuschrecken gehört. Außerdem ließ sich ein Faulbaumbläuling leider oberhalb der Blütenstände zwischen den Knospen des Blutweiderichs nieder. Derweil sah ein im Futterhaus grlandeter Grünfink offenbar interessiert zu, was wir wohl machten.
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Brauner Grashüpfer, Faulbaum-Bläuling, Grünfink. Fotos AGON/Ackermann, 17.07.2026 |
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Rotes Ordensband mit geschlossenen und offenen Vorderflügeln.
Fotos AGON/Ackermann, 16.07.2026 |
16.07.2026 Ergste: Rotes Ordensband
Von U. & D.Ackermann. Meine Frau suchte mich schon im ganzen Hause: Grund war ein großer Nachtfalter, der sich in unseren Terrassen-Windschutz verflogen hatte. Erst als er die Hinterflügel sehen ließ, gelang es, ihn als Rotes Ordensband (Catacola nupta) zu identifizieren. Er ist tatsächlich mit 80 mm Spannweite sehr groß für einen Schmetterling und er wurde bei uns noch nicht gesehen. Auch in der Liste der Schmetterlinge im Kreis Unna (J. Weigt) habe ich ihn nicht gefunden. Er blieb nicht lange, sondern flog weiter über die Gärten hin.
12.07.2026 Villigst: Insekten
Von K. Habedank. Aus dem Garten einige Fotos.
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Bild 1: Zweiband-Wiesenschwebfliege (Epistrophe eligans)
Bild 2: Veränderliche Krabbenspinne (Misumena vatia)
Bild 3: Eulenfalter, unbestimmt (im Hornisenkasten am Bienenstand)
Bild 6: Seidenbiene mit Rosenkäfer auf einer Blüte
Bild 5: Blattwespe?
Bild 4: Zweiband-Wiesenschwebfliege (Epistrophe eligans) Best.u.Fotos AGON/Habedank 12.07.2026 |
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Erfrischende Grüße aus den Runrwiesen. Fotos AGON/Weigel 11.07.2026 |
11.07.2026 Ruhrwiesen: Erfrischende Grüße
Von Claudia Weigel. Heute um 06:30 Uhr
07.07.2026 Ergste: Saphirauge
Von U.&D.Ackermann, Heute kam nicht nur ein Paarungsrad der Hufeisen-Azurjungfer und eine Vierfleck-Libelle, sondern auch eine Pokal-Azurjungfer (Cercion lindenii) oder Saphirauge (Erythromma lindenii). Für die Bestätigung danken wir Herrn Willy Bühler.
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Saphirauge, Paarungstandem der Hufeisen-Azurjungfer, Vierfleck. Fotos AGON /Ackermann, 07.07.2026 |
05.07.2026 Geiseckesee: Schwarzmilan, Flussregenpfeifer
Von H.-G. Bullenda. Im Wasserwerksgelände am 02.07. am Geiseckesee hielten wir gespannt nach den Flussregenpfeifern Ausschau: wäre endlich einmal ein Bruterfolg feststellbar. Sie hielten sich offensichtlich nicht mehr in den Kies-Filterbecken auf, wie noch ein paar Wochen zuvor. Plötzlich tauchte ein Trupp von ca. 4 oder 5 Regenpfeifern auf und entschwand nach wenigen Sekunden wieder, so dass kaum Zeit für Fotos blieb. Einer der Flussregenpfeifer zeigte ein etwas anderes Aussehen: der Lidring ist nicht so ausgeprägt und der weiße Überaugenstreif fehlt (offensichtlich auch der Stirnfleck). Das Rückengefieder wirkt insgesamt etwas dunkler. Kann man sich also über einen Bruterfolg freuen? Zwei weitere Beobachtungen erfreuten uns: ein Paar Schwarzmilane, von denen einer einen Zweig transportierte; sie flogen in östliche Richtung. Außerdem erblickten wir eine Schafstelze.
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Flussregenpfeifer, junger Flussregenpfeifer(?), Schwarzmilan. Fotos Detlef Hegebarth und AGON/Bullenda 02.07.2026 |
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Große Pechlibelle und Zwerglibelle(?). Fotos AGON/Ackermann, 05.07.2026 |
05.07.2026 Ergste: Pech- und Zwerglibelle?
Von U.&D. Ackermann. Heute kamen zum Gartenteich eine Große Pechlibelle und eine zweite auf einem dünnen Stängel sitzend, die uns zu denken aufgab. Sie war deutlich kleiner als die Vorherige. mit brauner Unterseite des nadeldünnen Hinterleibs und mit zwei blauen Segmenten am klobig wirkenden Endstück. Vielleicht eine noch nicht ausgefärbte und nicht voll entwickelte Zwerglibelle(?)
04.07.2026 Straßenfest am Derkmannsstück mit Taubenschwänzchen
Von U.&D.Ackermann. Das Straßenfest war eben so, wie Straßenfeste eben sind, man lernt neue und alte Nachbarn kennen, deshalb unser Dank an die Organisatoren. Ein Höhepunkt für Naturliebhaber war das Auftreten eines Taubenschwänzchens an einer großen Phloxstaude noch bei gutem Licht. Zum Glück hatte ein Agon-Mitglied eine neue Kamrera dabei, mit der er aber noch nicht recht umzugehen wusste. So nahm ich die Neue und machte ein paar Aufnahmen. Der Besitzer versprach auch, für die AGON-Internetseite die Bilder zu schicken, aber...
04.07.2026 Ruhrwiesen an der Amsel: Endlich gemäht
Von Cl. Weigel. Endlich gemähte Wiesen. Frühstückende Störche heute früh in den Ruhrwiesen an der Amsel.
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Frühstückende Störche heute früh in den Ruhrwiesen an der Amsel. Foto AGON/Weigel, 04.07.2026 |
30.06.2026 Ergste: Große Pechlibellen
Von U.&D.Ackermann. Dass man zwei Gr. Pechlibellen in dem Gewirr von Halmen entdeckt grenzt fast an ein Wunder. Nadeldünn sind sie und verschwimmen fast inmitten der Halme. Dann kam noch das Paarungstandem dazu. Das war immerhin mehr, als wir erhoffen durften - und das nach dem großen Regen.
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Zwei einzelne und ein Paarungstandem der Großen Pechlibelle. Fotos AGON/Ackermann 30.06.2026 |
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Jungstörche auf beiden Horsten der Röllingwiese. Fotos AGON/Bullenda 30.06.2026 |
30.6.2026 Westhofen: 5 Jungstoerche
Von H.-G.Bullenda:
Die fünf Jungstörche in den beiden Horsten an der Röllingwiese haben sich anscheinend trotz Hitze und Unwetter gut entwickelt. Bald werden sie ihre ersten Flugversuche unternehmen.
29.06.2023 Villigst: Junge Turmfalken
Von J.Wöllecke:
Am Wochenende sind bei mir 5 Jungfalken ausgeflogen. Der erste Mutige fiel mehr zu Boden, als dass er flog und lief dann neugierung im Garten umher. Seine erste Nacht außerhalb des Kastens verbrachte er dann lieber versteckt in einem Busch. Jetzt sitzen sie auf Dächern und Bäumen in der Nachbarschaft und rufen nach ihren Eltern.
25.06.2026 Bilder aus den Dolomiten
Von T.Kruse.
Wanderungen in den Dolomiten sind für Flachland Tiroler anstrengend, aber für Fotografen erträglich. Man kann ständig stehen bleiben, Motive gibts genug. Reichlch Blumen und Berge. Es blüht gerade üppig. Anbei einige Bilder: Blick auf die Sextener Sonnenuhr. Phygrische Flockenblume Knöllchen-Knöterich, Kugel-Teufelskralle, diverse Knabenkräuter, Langjähriges Läusekraut.
Und viele andere, Man muss nur langsam wandern und schauen.
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Die "Sextener Sonnenuhr", Bergflockenblume, Knöllchen-Knöterich - Kugelige Teufelskralle, Knabenkraut, Läusekraut. Fotos AGON/Kruse, 25.06.2026 |
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Raupe des Jacobsgreiskrautbär. Fotos AGON/Habedank, 23.06.2026 |
23.06.2026 Viiligst: Raupe des Jakobsgreiskrautbär
Von K.Habedank.
Aus dem Garten ein Foto des Jacobsgreiskrautbär an der selbigen
so genannten Pflanze Jacobsgreiskraut.
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Breitsame, Foto AGON/Weigel, 23.06.2026 |
23.06.2026 Schwerte: Breitsame
Von Cl. Weigel.
Für mich ein Erstfund in Schwerte. Gesehen am Feldrand bei Gut Ruhrfeld.
22.06.2026
Ergste: Grünfink
Von U.&D. Ackermann. Aufgrund der gestrigen Erfahrungen lauerten wir wieder am Teich, aber es kam zwar eine Hufeisen-Azurjungfer (09.06.2026), eine Vierfleck-Libelle legte einige Eier und verschwand so schnell, wie sie gekommen war. Dafür aber erschien ein Grünfink am Futterhaus, räumte erst mal die alten Spelzen weg - und vergaß dann offenbar, weswegen er gekommen war. Er verschwand schnell zum Nachbargrundstück.
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Grünfink-Männchen am Futterhaus. Fotos AGON/Ackermann, 22.06.2026 |
21.06.2026 Ergste: Insekten am Wasser-2
Von U.&D. Ackermann. Am Nachmittag saßen wir wieder draußen. Tatsächlich kamen diesmal zwei Große Pechlibellen, nachdem im Vorjahr mehrfach die Kleine Pechlibelle am Teich war. In den Pausen wenn keine Libelle zu sehen war, unterhielten uns eine Biene und eine Feldwespe, die zum Trinken kamen. Dazu noch ein Wasserläufer, der auf einem Seerosenblatt landete und bei dem man sehr schön die langen Mittel- und Hinterbeine sieht, auf denen er auf dem Wasser steht und läuft.
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Große Pechlibelle - Biene, Feldwespe und Wasserläufer. Fotos AGON/Ackermann, 21.06.2026 |
21.06.2026 Ergste: Insekten am Wasser-1
Von U.&D. Ackermann. Nur der Plattbauch ist vom 19.06. Alle anderen Bilder sind von heute. Hier steht er, weil auch das Seitenmuster auch von der Rückenansicht zu sehen ist.Als der Vierfleck kam, wurden wir zunächst unsicher in der Bestimmung, weil auch der Plattbauch eine ähnliche Zeichnung hat, vor allem das Weibchen. Das ist das Ergebnis der vielen Aufnahmen von der Rückenseite vom Vierfleck, einschließlich der in Bestimmungsbüchern.
Hier war es übrigens ein Weibchen, das versuchte, durch Eintupfen des Hinterendes in die Teichoberfläche die Eier für die nächste Generation zu legen. Die Frühe Adonislibelle scheint uns allerdings treu bleiben zu wollen. Beim Rüchenschwimmer sind übrigens nur die Hinterbeine zu kräftigen Rudern umgebaut. Erstmalig kam auch heute die Sumpfschwebfliege an den Gartenteich.
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Plattbauch, Vierfleck Rücken- und schräge Seitenansicht - Frühe Adonislibelle, Rückenschwimmer sorgen durch Verilgung der Mückenlarven für von Mücken freie Luft, Sumpfschwebfliege. Fotos AGON/Ackermann, 19. und 21.06.2026 |
20.06.2026 Bürenbruch: Fälblingsähnlicher Rötelritterling
Von J.Wöllecke.
Die warm-feuchte Witterung der letzten Wochen hat auch die Pilze aus dem Boden gelockt. Am Bürenbruch pellte sich ein erster grauer Wulstling langsam aus seiner Hülle. Spannend war der Fund eines "Fälblingsähnlichen Rötelritterlings". Dieser Erstfund für Schwerte wuchs im Hexenring unter Fichten. Beim Bestimmungversuch wollte er erst nirgend so recht passen. Das erklärte zuletzt auch, dass die Art in den letzten Jahren mehrfach in andere Gattungen gestellt wurde.
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Grauer Wulstling, Fälblingsähnlicher Rötelritterling. Fotos AGON/Wöllecke 19.06.2026 |
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Junge Dorngrasmücke. Foto D. Hegebarth, 20.06.2026. |
20.06.2026 Westhofen: Junge Dorngrasmücke.
Von H_G Bullenda:
Aus dem Gebüsch ertönte der Gesang einer Gartengrasmücke. „Gartengrasmücken lassen sich nicht fotografieren – die verstecken sich perfekt im Gesträuch“, meinte ich zu meinem Begleiter Detlef Hegebarth, der schon mit seiner Kamera den kleinen Sänger suchte. Dann gelang ihm doch ein Schnappschuss. Bei genauerer Betrachtung ergab sich dann aber: es war eine junge, diesjährige, Dorngrasmücke. Die Gartengrasmücke blieb nur akustisch wahrnehmbar.
18.06.2026 Ergste: Plattbauch-Libelle
Von U.&D. Ackermann. Fast vier Wochen ließ es sich Zeit,dann kam es wieder, das Plattbauch-Männchen. Bei den drei Bildern sollte zu sehen sein, warum der Name so passend ist, sebst bei Schrägansicht.
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Dreimal Plattbauch-Libelle. Fotos AGON/Ackermann. 18.06.2026 |
15.06.2026 Ruhrtal: Waldohreulenbrut
Von H.-G.Bullenda.
Kinderstube in der Vogelwelt: zur Zeit lassen sich überall Vogeljunge beobachten. Auch drei junge Waldohreulen kann man zur Zeit im Schwerter Ruhrtal bestaunen. Man bezeichnet sie als „Ästlinge“, weil sie noch nicht fliegen können, aber auf den „Ästen“ von Büschen herumklettern. Sie befinden sich derzeit noch ganz nahe am Nest, das sie im Alter von 4 Wochen verlassen haben. Beobachter sollten sich unbedingt zurückhalten und nicht zu lange dort verweilen, weil das den Fütterungsprozess stören würde. Auch wenn man die Eltern der drei Jungen nicht sieht: sie sind in der Nähe und wollen ihren Nachwuchs ungestört mit Futter versorgen.
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Waldohreulen-Ästlinge. Fotos AGON/Bullenda, 15.06.2026 |
15.06.2026 Geisecke: Waldohreulen
Von T. Kruse: hier einige Bilder von jungen Waldohreulen, die ich heute in Schwerte Geisecke aufgenommen habe.
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Junge Waldohreulen, Fotos AGON/Kruse, 15.06.2026 |
14.06.2026 Ergste: Erd-und Ackerhummel
Von U.&D.Ackermann. Der Wollziest am Grenzzaun zum rechten Nachbargrundstück erweist sich als guter Nektarspender, der die wenigen Insekten, die noch fliegen, offenbar anzieht. So kamen heute Erd- und Ackerhummeln, um sich ihren Anteil zu holen.
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| Ackerhummel anfliegend, sich stärkend und Erdhummel. Fotos AGON/Ackermann, 14.06.2026 |
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Hufeisen-Azurjungfer. Foto AGON/Ackermann, 09.06.2026 |
09.06.2026 Ergste: Hufeisen-Azurjungfer
Von U.&D.Ackermann. Trotz des starken Windes kam heute eine Hufeisen-Azurjungfer an unseren Gartenteich. Zunächst versuchte sie sich auf eine Spitze der Flatterbinse zu setzen. Als die aber zu stark im Wind schwankte, setzte sie sich um auf einen ruhigeren Sitzplatz.
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Gras-Sternmiere. Foto AGON/Ackermann.09.06.2026 |
09.06.2026 Ergste: Gras-Sternmiere
Von U.&D.Ackermann. Es war schon eine knifflige Sache: Die Beschreibungen passten sowohl auf die Sumpf-Sternmiere als auch auf die Gras-Sternmiere. Die Entscheidung brachte der Standort: die Gras-Sternmiere wächst auf Wiesen und Weiden. Unser Nachbar zur Linken hatte als Grenzmarkierung einen schmalen Streifen nicht gemäht. Dort fielen die weißen Blütchen besonders gut auf.
08.06.2026 Ergste: Mohn
Von U.&D.Ackermann. Eigenlich wollten wir die drei häufigen
Mohnarten hier zeigen - aber die Klatschmohn-Zeit scheint vorüber zu sein. Vom Gelben Gartenmohn war nur noch eine mickrige Blüte vorhanden. Da kam uns das Männchen des Kleinen Kohlweißling gerade recht. Es setzte sich auf Erdbeerblüten und auf die Blüten der Katzenminze.
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Schlafmohn, Gelber Gartenmohn und Männchen des Kleinen Kohlweißlings. Fotos AGON/Ackermann, 08.06.2026 |
07.06.2026 Ergste: Kleines Mädesüß (Filipendula vulgaris)
Von u,&D.Ackermann. Das Kleine Mädesüß gleicht dem Normalen (Filipendula ulmaria) wohl im Blütenstand, die Blätter sehen allerdings ganz anders aus. Sie sind gefiedert (mind. 20x) wobei das einzelne Fiederblättchen gesägt ist. Die Spornblume sahen wir zuerst an den unbebauten Hängen des Mont-Saint-Michel. Erst später fanden wir sie auch im eigenen Garten. Das Orangerote Habichtskraut hat sich ebenfalls bis in die Gärten ausgebreitet. Es ist als einziges Habichtskraut nicht mit anderen zu verwechseln: Die anderen Habichtskräuter blühen gelb.
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Spornblume, Orangerotes Habichtskraut, Kleines Mädesüß. Fotos AGON/Ackermann, 07.06.2026 |
02. und 06.06.2026 Villigst und Ergste: Insekten
Von U.&D.Ackermann. Die Große Schwebfliege stammt noch von Villigst. Sie ist natürlich sehr viel kleiner als die Hummeln, trotz des "Groß" im Namen. Die Erdhummel und die Ackerhummel sind im Garten fotografiert, wo zurzeit die Jungfern im Grünen so schön blühen. Aber leider trauen sich selbst die Hummeln kaum bei diesem wechselhaften Wetter auszufliegen.
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Große Schwebfliege, Erdhummel und Ackerhummel. Fotos AGON/Ackermann, 02. und 06.06.2026 |
02.06.2026 Schwerte-Villigst: Grünes Schenkelkäfer-W.
Von U.&D.Ackermann. Während mehr oder weniger fleißig gearbeitet wurde, konnten wir einige Aufnahmen machen. Eigenlich waren wir auf Erdhummeln aus, dann kamen aber andere Motive dazwischen. So konnten wir zwei ungleiche Pärchen ausmachen: Eine Honigbiene mit einem Rosenkäfer und eine Erdhummel mit einem Grünen Schenkelkäfer-Weibchen. Dass dazu noch der Trauerrosenkäfer kam, war eigentlich gar nicht beabsichtigt. Bild 3: Artfindung Klaus Rennwald.
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Trauerrosenkäfer, Honigbiene mit Rosenkäfer und Erdhummel mit Grünem Schenkelkäfer-Weibchen.
Fotos AGON/Ackermann, 02.06.2026 |
02.06.2026 Schwerte: Mauerseglerkästen am Klimapavillon
Von T. Kruse: heute Mittag gegen 13.00 Uhr wurden von der AGON drei Mauersegler-Kästen am Klimapavillon in Schwerte-Wandhofen angebracht. Tatkräftig unterstützt wurde die Aktion von Frau Nadine Heinke, Stadt Schwerte, durch die Gestellung und Bedienung eines Hubsteigers. Auch ergiebiger Regen konnte uns nicht von der Aufgabe abhalten. Vielen Dank für die tolle Unterstützung.
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Anbringen der Mauersegler-Nistkästen am Klimapavillon. Fots AGON/Kruse 03.06.2026 |
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Bluthänfling Foto AGON/Bullenda, 03.06.2026 |
03.06.2026 Bürenbruch: Gelbspötter und Bluthänfling.
von H.-G. Bullenda. Viel zu selten hat man heutzutage noch Gelegenheit, den Gesang eines Gelbspötters zu hören! Bei Gut Bockelühr hatte ich heute die Möglichkeit dazu. Sein Gesang ist äußerst variationsreich und enthält Imitationen anderer Vogelstimmen: weil man früher einmal annahm, er würde andere Vögel auf diese Weise „verspotten“, wurde er als „Spötter“ bezeichnet.
Erfreulich war auch das dortige Vorkommen der immer seltener werdenden Bluthänflinge: sie fliegen immer wieder von angrenzenden Bäumen und Sträuchern ins Rapsfeld, wo sie die Rapsschoten öffnen und den Samen entnehmen. Aus Mangel an Samen von Ackerwildkräutern haben sie die nahrhaften Rapssamen als Ersatz entdeckt und füttern damit auch ihre Jungen.
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